Axel Reimann

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Jede Zitrone hat eine Bringschuld

From The New York Public Library

Citrus limonium = Citronier limonier. [An enlarged version of lemon with leaves and a half-cul lemon](Courtesy of The New York Public Library)

Der Redebeitrag eines unbekannten Hinterbänklers.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Einkommen ohne Grund

Foto: Stefan Bohrer [CC0], via Wikimedia Commons

Für Nido habe ich mal vier Menschen gefragt, wie sich das so anfühlt, wenn man ein bedingungsloses Grundeinkommen bekommt. [Achtung Spoiler: gut, sehr gut]. Aber mal von den Befindlichkeiten abgesehen: Ich schätze mal, in zehn, zwölf Jahren wird das Thema durch sein – weil es dann irgendeine Art von Grundeinkommen geben wird. Nicht aus sozialen Erwägungen, sondern aus ökonomischen. Das wird dann weder das Paradies der Selbstverwirklicher sein, wie manche hoffen, noch der Untergang der Arbeitsmoral, wie andere befürchten.

Was heute noch gegen das Grundeinkommen spricht? Unser irrationaler Blick auf die Wirtschaft. „Naiv ist beim Grundeinkommen nicht die Sache an sich; naiv ist die Hoffnung seiner Befürworter, dass ein so start verankertes Glaubensdogma wie das von der ewigen Knappheit durch etwas Sozialingenieurs-Rumgemache überwunden werden könnte.“ (siehe Rindvieh-Ökonomie, S. 148)

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Segen fürs Geschäft

Im Entwicklungsministerium gibt es inzwischen eine Task Force „Werte, Religion und Entwicklung“. Die soll der Frage nachgehen, welches Potenzial die Religion für globale nachhaltige Entwicklung birgt und wie es genutzt werden kann. Ich glaub‘ ja, dass da was nicht zusammenpasst. (Hab ich für die Zeitschrift Welt-Sichten aufgeschrieben, die in ihrer November-Ausgabe einen Schwerpunkt zum Thema „Religion und Reichtum“ hat.)

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Eine Schachtel Pralinen reicht!

Eine Schachtel Pralinen. Foto: Hans Lindqvist , [Public domain], via Wikimedia Commons

Über Managergehälter wollte ich eigentlich nichts mehr schreiben. Ich dachte, da ist alles gesagt, nur noch nicht von jedem. Jetzt habe ich mich doch hinreißen lassen, wegen der 76,8 Millionen Euro (NEIN, nicht für mich!) . Wer’s trotzdem lesen will – oder wer noch an die notwendige „Incentivierung“ des Spitzenpersonals glaubt -, der sei hiermit herzlich zur Lektüre beim Manager Magazin oder beim Opinion Club eingeladen…

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